Schlafmangel erhöht das Krankheitsrisiko

Schlafmangel kann fatale Auswirkungen haben: Übergewicht, Bluthochdruck, Depressionen und Herz-erkrankungen. Zu wenig oder schlechter Schlaf ist damit ein Risiko für viele chronische Krankheiten, das nicht unterschätzt werden sollte. Der Schlafpsychologe und Buchautor Günther W. Amann-Jennson zeigt in seinem Buch, wie die Schlafqualität Schritt für Schritt verbessert werden kann – für mehr Lebens-energie, Wohlbefinden und körperliche Fitness.
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Gesunder Schlaf mit rückenentlastender Tiefenentspannung im komfortablen Wasserbett

Moderne Wellness-Technik verleiht den Wasserbetten der Schweizer Firma Megaschlaf.ch ein gesundes und einmaliges Schlaferlebnis mit 90 Tagen Probeschlaf

Im Sommer kühlend und im Winter wärmend – das bietet nur ein Wasserbett. Durch das sanfte Einsinken des Körpers bis zum Schwerpunkt der Matratze wird die Wirbelsäule perfekt ausgerichtet – der Körper kann sich optimal entspannen und erreicht einen garantierten Tiefschlaf, der Schlafprobleme aufhebt. Weiterlesen

Schnarchen kann lebensbedrohlich sein

Ann Arbor/Solingen (pte/16.02.2009/13:50) – Während Schnarchen an sich ungefährlich ist, sind längere Atemaussetzer sowie lautes und unregelmäßiges Schnarchen Hinweise auf die ernstzunehmende Krankheit Schlafapnoe. Das betonen Mediziner der University of Michigan http://www.med.umich.edu gegenüber ScienceDaily. “Unregelmäßige Schlafatmung rückt zunehmend ins Interesse der Wissenschaft, da ein starker Zusammenhang mit Gehirnschlag, Herzinfarkt und anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen erkennbar ist”, sagt die Kardiologin Melvyn Rubenfire. Damit sei tiefes Schnarchen ebenso ein Risikofaktor für das Herz-Kreislaufsystem wie Rauchen, Diabetes, hoher Blutdruck und die erbliche Belastung.
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Finanzkrise stresst Gesundheit dramatisch

Die derzeitige wirtschaftliche Situation führt zu großer Unsicherheit in der Bevölkerung und verursacht krankmachenden Stress

Eine Studie aus den USA hat ergeben, dass sich bei mehr als Dreiviertel der Männer und Frauen die Finanzkrise negativ auf die Gesundheit auswirkt. Insbesondere Frauen leiden darunter, möglicherweise weil sie häufig für das Haushaltgeld verantwortlich sind. Aus Dokumenten der American Psychological Association geht hervor, dass sich 84% der Frauen und 75% der Männer von der wirtschaftlichen Lage gestresst fühlen.
Auch körperlich wirkt sich Stress bei Frauen stärker aus als bei Männern. Bei der Studie gaben 56% der Frauen an, dass sie in angespannten wirtschaftlichen Zeiten unter Kopfschmerzen leiden – Männer hingegen nur zu 36%. Weiterlesen

Bildschirmschoner-Modus erlaubt dem Gehirn schnelle Reaktion

Unser Gehirn funktioniert wie ein Bildschirmschoner: Auch wenn die Sinnesorgane keine Reize aus der Umwelt aufnehmen, was etwa bei geschlossenen Augen der Fall ist, bleiben die für die Sinneswahrnehmung zuständigen Gehirnregionen aktiv. Das haben Neurobiologen am Weizmann Institute http://wis-wander.weizmann.ac.il gezeigt. Dargelegt wurde auch, wie sich das Gehirn trotz dieser Ruheaktivität vor Sinneswahrnehmungen schützt. Die Erkenntnisse könnten der Diagnose von Patienten zugute kommen, bei denen keine Reaktion auf Anweisungen des Arztes zu erwarten ist, wie etwa Komapatienten oder Kleinkinder. „Denn es wurde sichtbar, dass man auch bei Gehirnschaden eine Restaktivität der Sinnesareale im Großhirn messen kann“, Weiterlesen

Frischer Wind im Schlafzimmer

Während die Natur im Frühjahr aufdreht und alles sprießt und gedeiht, passiert bei vielen Menschen genau das Gegenteil: Frühjahrsmüdigkeit macht schlapp und fährt die Leistungsfähigkeit herunter. Die Umgestaltung des Schlafraums kann jetzt helfen und unterstützt Maßnahmen wie Sport und lange Spaziergänge im Freien. Weiterlesen