St. Andrews (pte/10.04.2009/13:59) – Der Sauerstoffgehalt im Blut entscheidet darüber, wie gesund ein Mensch nach außen wirkt. Zu diesem Schluss kommen Psychologen der Universität St. Andrews http://www.st-andrews.ac.uk im Wissenschaftsjournal PloS One. Sie überprüften im Experiment die Annahme, dass Menschen aus der Gesichtsfarbe auf den Gesundheitszustand des anderen schließen. Da Attraktivität von gesundem Aussehen abhänge, könne sie durch ein verstärktes Augenmerk auf Herz und Lunge gefördert werden, etwa durch Sport oder das Beenden des Rauchens, raten die Forscher auf Grundlage ihrer Ergebnisse.
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Archiv der Kategorie: Wellnesstipps
Zehn Minuten für eine gesunde Wirbelsäule – Zwölf-Schritte-Training stärkt das gesamte Rückgrat
Regelmäßige Bewegung gilt als wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung von Rückenschmerzen. Doch nur wenige Menschen schaffen es, sportliche Aktivitäten kontinuierlich in ihren Alltag einzubauen. Einer Woche mit ausreichend Bewegung, folgen dann häufig mehrere Wochen, in denen keine Zeit für derartige Aktivitäten bleibt. Nachteil: In den Trainingspausen bauen sich Muskeln schnell wieder ab und der Aufbau beginnt anschließend wieder bei null. „Dabei erfordert eine nachhaltige Stärkung des Rückens weniger Aufwand als viele denken“, sagt Dr. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde in München und Präsident der deutschen Wirbelsäulenliga e. V. „Wer sich täglich nur zehn Minuten Zeit für ein gezieltes Rückentraining nimmt, verspürt schon nach kurzer Zeit positive Effekte.“ Um alle Muskeln gleichmäßig zu stärken, empfiehlt der Wirbelsäulenspezialist zwölf Übungen.
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Wassertrinken gegen Übergewicht
Kinder, die in der Schule ausreichend Wasser trinken, sind besser vor Übergewicht geschützt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Forschungsinstituts für Kinderernährung der Universität Bonn http://www.fke-do.de, die in der Zeitschrift Pediatrics veröffentlicht wurde. “Das Risiko für Übergewicht sinkt bei Kindern, wenn sie täglich während des Vormittags ein Glas Wasser trinken”, so Studienautorin Rebecca Muckelbauer im pressetext-Interview. Finanziert wurde die Studie vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz http://www.bmelv.de sowie vom Bundesverband der Gas- und Energiewirtschaft http://www.bdew.de.
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Total erschöpft. Neue Energie mit Naturmedizin
Stress, Hektik, Unruhe – viele Menschen stehen beruflich und auch privat unter einem immensen Erwartungsdruck. Burnout ist kein vorübergehendes Stimmungstief, sondern eine ernst zu nehmende Erkrankung.
Der Buchautor und langjährige Anti-Stress-Experte Dr. Vinzenz Mansmann stellt in der völlig überarbeiteten Neuauflage seines erfolgreichen Ratgebers „Total erschöpft. Neue Energie mit Naturmedizin“ die häufigsten Ursachen für Erschöpfungszustände vor. Gleichzeitig zeigt er bewährte Wege, wie die Krankheit zu erkennen und erfolgreich zu behandeln ist. Weiterlesen
Burnout, Stress, chronische Erkrankungen: Hilfe durch Ayurveda
Klassische Ayurveda-Kur (Panchakarma) und Ayurveda-Behandlungen mit Dr. P. Sambhu aus Südindien ab 03. Mai im Kölner Yogastudio „ginger up“ – weit mehr als nur Massage
Köln, 01.04.09 – Ein seltenes Ereignis, dass es dem ginger up yoga health & life club gelungen ist, einen erfahrenen Ayurveda-Arzt von Süd-Indien nach Köln zu holen, um vom 3.-24. Mai 2009 authentische, traditionell indische Behandlungen und insbesondere sogenannte Panchakarma-Kuren anzubieten. Panchakarma ist eine der effektivsten Therapien, um Stoffwechselabbauprodukte und Gifte aus dem Körper auszuleiten und das Bindegewebe sowie Zellstruktur zu stärken und zu erneuern. Die Reinigungskur des Ayurveda umfasst klassisch die Elemente Reinigung (von Körper und Geist), Regeneration und Verjüngung. Solche Kuren haben sich bei vielen chronischen Krankheiten wie Rheuma, Asthma, Allergien, Bluthochdruck oder Kopfschmerzen, aber auch Erschöpfungszuständen bewährt.
Ayurveda: Die Texte über das aus Indien stammende Wissen (veda) vom Leben (Ayus) sind über 3500 Jahre alt und gehören damit zu den ältesten medizinischen Schriften der Welt. Ayurvedische Heilkunst hat demnach nichts mit einer kurzlebigen Lifestyle-Erscheinung zu tun, sondern ist vielmehr eine nach wie vor hochaktuelle Kombination aus jahrhundertealter Erfahrung und Philosophie. Eine ganzheitliche Medizin, die sich auf alle für die Gesundheit notwendigen physischen, mentalen, emotionalen und spirituellen Aspekte konzentriert.
Dr. Sambhu stammt aus einer Familie mit einer langen Ayurvedatradition. Sein Vater war medizinischer Berater und seine Mutter die frühere Rektorin der Universität von Kerala, einer der traditionsreichsten und besten Ayurveda-Universitäten in Indien. Er und seine Familie leiten drei Panchakarma Kliniken in Kerala im Süden des Landes. Dr. Sambhu verbringt jedes Jahr einige Monate in den USA und in Europa für Behandlungen und Ausbildungen. Er hat mehr als 20 Jahre Erfahrung im Ayurveda und hält einen Bachelor of Ayurvedic Medicine (BAMS) der Universität von Kerala.
“In Deutschland wird Ayurveda meist nur mit Massagen und plakativen Wellness-Angeboten verbunden”, so Simone Picha, Inhaberin von ginger up. “Dabei ist Ayurveda weitaus mehr, nämlich eine anerkannte indische Medizin, die beträchtliche Heilerfolge erzielen kann. Wir sind sehr glücklich, mit Dr. Sambhu einen so erfahrenen Arzt und Berater hier zu haben, dessen Behandlungsmethoden wir selbst bereits mehrfach in Indien kennen lernen durften.”
Die Kuren können in 7, 14 und 21tägigen Paketen gebucht werden. Jede tägliche Anwendung dauert etwa 90 Minuten und umfasst insbesondere tägliche Untersuchungen, Beratung (Ernährung, Lebensführung), Massagen in unterschiedlichen Techniken und andere Anwendungen wie z.B. den sog. Stirnguss. Zudem bietet Dr. Sambhu auch einzelne Massagetermine im ginger up an. In drei kostenlosen Vorträgen (am 3., 10. und 17. Mai, 18-20 Uhr) wird der in der Yoga Szene bekannte und beliebte Ayurveda-Arzt zudem eine Einführung in Panchakarma geben.
Weitere Informationen auf www.gingerup.de
Gesundheit und Schulleistung leiden an fehlender Mahlzeit
Ein beachtlicher Anteil von Kindern geht mit leerem Magen in die Schule. Das ergab eine Studie der australischen Gesundheitsorganisation BUPA http://www.mbf.com.au, die Eltern nach den Frühstücksgewohnheiten ihrer Kinder befragte. Durchschnittlich versäumen Kinder das Frühstück an 1,2 Wochentagen, in den meisten Fällen aus Zeitknappheit, Müdigkeit oder aus Gewohnheit. In zwei von fünf Familien geschieht dies mindestens einmal pro Woche, in einer von fünf sogar an drei bis fünf Tagen. Als Folgen dieses Verhaltens sieht die Studie reduzierte Aufnahmefähigkeit sowie langfristige Gesundheitsprobleme wie ein höheres Risiko für Fettleibigkeit.
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